busundtaxiphoenix30.de

13302 Berlin
info@busundtaxiphoenix30.de
Tel: 0 30 / 40 05 81 99
Fax: 0 30 / 40 05 81 59

busundtaxiphoenix30.de

Besucherzähler

Insgesamt305271

Aktuell sind 15 Gäste und keine Mitglieder online

Artikel

Heute Morgen wurden 2 politische Gefangene  hingerichtet

Mohammad_Aghai_und_Kazemi

Ihnen wurde „Krieg gegen Gott“ vorgeworfen. Aber Ihr einzige schuld war nur das: Sie haben Das Camp Ashraf und ihre Kinder dort besucht!!

Alle 8 Stunde wird ein Mensch im Iran hingerichtet und Bundesrepublik  schweigt, weil sie die Verhandlungen mit  den Mullahs über Atompolitik nicht gefährden wollen.

Die neue Hinrichtungswell im Iran besonders die Hinrichtung der politische Gefangene zeigt, wie die Mullahs schwach sind. Seit Beginn des Jahres 2011 wurden 97 Menschen im Iran hingerichtet.

 

 

Land der verlorenen Seelen

The_European_Circle

Persien, der heutige Iran, ist ein Land mit einer langen, stolzen Geschichte. Die jüngere Geschichte Irans ist allerdings geprägt von Gewalt, Unterdrückung und Unrecht. Seit im Jahr 1979 Ayatollah Chomeini die “Islamische Republik Iran” begründete, befindet sich das Land praktisch dauerhaft im Ausnahmezustand. Nur wenn die Wellen von Gewalt und Gegengewalt wieder einmal höher schlagen, bekommen wir hier im Westen davon etwas mit. Aufklären über die Situation im heutigen Iran, das ist das Ziel des Schriftstellers und Menschenrechtsaktivisten Mohammad Moshiri. Mit European Circle sprach er über seinen neuen Roman: “Iran. Das Land der verlorenen Seelen.”

 

European Circle: Lassen Sie uns kurz in Ihr Buch eintauchen. Ein Mann besucht ein Flüchtlingslager in Deutschland, nahe an der polnischen Grenze. Er möchte dort iranische Flüchtlinge aufsuchen. Was ist die Aufgabe dieses Mannes?

Moshiri: Ich habe versucht, zu verhindern, dass diese Flüchtlinge aus Deutschland ausgewiesen werden. Damals war ich viel für Flüchtlinge aktiv.

Neujahrsfest

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wir gehen gemeinsam in das Jahr 2011.

 

Wir haben uns im 2010 immer für Menschenrechte eingesetzt. So und noch mehr werden wir uns dafür wieder im neuen Jahr einsetzen. So ist das schöne Licht der Freiheit am Leben gebelieben.

Berlin 17.12.2010

Marienkirche

kirche

Die Exiliranische Gesellschaft e.V. hat an Friedensgebet  in Marienkirche teilgenommen.

Wir haben uns an  die Opfer der Diktatoren besonders die Opfer im Iran und im Camp Ashraf  errinert und für sie gebetet

Berlin_marienkirche

Die Exiliranische Gesellschaft in Berlin lädt Sie zum Friedensgebet in die Marienkirche in Berlin-Mitte herzlich ein.

Die Marien-Gemeinde hält am Freitag jeder Woche um 12. 30 Uhr ein Friedensgebet in ihrer Kirche. Wir sind ihr sehr dankbar, daß wir am Freitag, den 17. Dezember bei ihr zu Gast sein dürfen, um mit ihr für die politischen Gefangenen im Iran und für die Bewohner des Lagers Ashraf, die seit Jahren von den mit dem iranischen Regime verbündeten irakischen Behörden unterdrückt werden, zu beten.

Tag der Menschenrechte: die Diktatoren können mit verschiedenen Methoden töten

Hier mit Krankheit

medi_fathi_001_0001

 

Heute ist der 10. Dezember. Tag der Menschenrechte.

Heute hatten wir als Exiliranerinnen und Exiliraner am Pariser Platz in Berlin wieder eine Protestaktion gegen Menschenrechtsverletzungen und   gegen die  Vernichtung der bürgelichen Rechte im Iran. Mittags haben wir eine Nachricht aus dem Irak bekommen. Mehdi Fathi ist in Folge seiner Erkrankung gestorben. Er war ein Bewohner des Ashraf-Camps.

 

Resolution der Teilnehmer einer von der Exiliranischen Gesellschaft

am 19. 12. 2010 am Brandenburger Tor, Berlin

veranstalteten Protestaktion

 aktion2

 

Die Situation des Lagers Ashraf, des im Irak gelegenen Wohnortes von 3 400 Mitgliedern der iranischen Opposition, hat sich während der letzten neun Monate erheblich verschlechtert.

 

Ein vom irakischen Premier Nouri al-Maliki, der dem iranischen Regime sehr nahe steht, nach dem Abzug der US-Streitkräfte gebildetes Komitee angeblich zum Schutz des Lagers, in Wirklichkeit zu seiner Unterdrückung, hat um das Lager Ashraf herum 140 Lautsprecher installiert. Durch sie belästigt es die Bewohner mit ständigem Lärm und Drohungen. Außerdem werden dem Lager Lebensmittel und medizinische Versorgung entzogen. Das Komitee versucht, das Überleben im Lager immer mehr zu erschweren.

 

Mohammad Moshiri im Interview mit Tv-Berlin

tv_berlin

 

Persien, der heutige Iran,ist ein Land mit einer langen, stolzen Geschichte. Die jüngere Geschichte Irans allerdings ist geprägt von Gewalt, Unterdrückung und Unrecht. Seit im Jahr 1979 Ayatollah Chomeini die "Islamische Republik Iran" begründete, befindet sich das Land praktisch dauerhaft im Ausnahmezustand. Nur wenn die Wellen von Gewalt und Gegengewalt wieder einmal höher schlagen, bekommen wir hier im Westen davon etwas mit. Aufklären über die Situation im heutigen Iran, das ist das Ziel des Schriftstellers und Menschen- rechtsaktivisten Mohammad Moshiri. Der Titel seines soeben erschienenen Romans lautet "Iran. Das Land der verlorenen Seelen". Darüber erzählt uns Mohammad Moshiri mehr im Frühcafé-Talk

http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafZHN-.html

Am Tag der Menschenrechte : Es wird die Vernichtung der Menschenrechte im Iran verurteilt.

 Die Bilanz des Mullahs-Regimes im Iran: Armut, brutale Gewalt,

Verletzungen der Menschenrechte .

Aufruff

 

islam

 

, Sehr geehrte Damen und Herren

 

 , Liebe Schwester und Brüder

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

Ich möchte ungern wieder dieses Thema  und  die Diskussion  wieder fortsetzen, weil es sehr wichtig ist und weil ich wirklich sehen, daß die Probleme der Moslems hier in Deutschland immer großer wird. 

Fanatiker sind  leider sehr laut. entweder mit ihren Bomben oder unmenschlichen Handlungen. aber  haben die friedliche Moslemes  hier oft keine Stimme

das kann nicht so sein und fortgesetzt werden.

Zur Zeit haben die Parteien in Deutschland dieses Thema sehr ernst genommen und das ist gut.Ich bitte aber meine Freunde sehr geduldig zusein weil manche unverantwortliche Leute die Diskusion  Mit Absicht kaputt  machen wollen... ..

Vielleicht bin ich heißer als  der Topf selbst geworden. aber kann diese Diskussion  auch sehr nutzlich sein  oder werden

unsere Zeit ist zu eng

der Weg ist zu schräg

....

wir  sollen von uns anfangen um die Welt zu ändern

.

Mohammad Moshiri

19.11.2010 

Die Diskussion über " Islam in Deutschland" wird immer heftiger. Am Sonntag und Montag beim CDU-Parteitag in Karlsruhe. Dort  war dieses Thema dieses  Thema auch sehr populär. Ich war als Beobachter dort

und sah, dass dieses Thema sehr ernst ist.

"Iran - Land der verlorenen Schreie"

heinzel-Moshiri_3

In seinem neuesten Buch "Iran - Das Land der verlorenen Schreie" erzählt Mohammad Moshiri das Schicksal des jungen Iraners Mohssen, der gemeinsam mit seiner Schwester aus seinem Heimatland flieht, erleben muss, wie diese verschleppt wird und den es über die Türkei bis nach Deutschland und wieder zurück in den Iran verschlägt.  Im Gespräch mit FreieWelt.net erklärt Moshiri, was das Mullah-Regime für das Leben von Millionen Menschen bedeutet und warum er einen Einzelnen gewählt hat, um dies deutlich zu machen.

Ist Multi-Kulti Anarchismus?

Ist Multi-Kulti Anarchismus? Oder hat es Regeln?
Ich habe in der letzten Woche einige Brief erhalten und habe auch die Kommentare unter meinem Artikel gesehen.
Ich möchte klar stellen, was ich unter Multi-Kulti Gesellschaft verstehe.

Joomla Templates by Joomla51.com