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Nachrichten


107 Hinrichtung in einem Monat (von 20.01-21-02.2014) im Iran

der Film Zeigt den Widerstand eines jungen Mannes  vor Hinrichtung. Seine Mutter war dabei. der junge Mann wollte zum letzten Mal seine Mutter ansprechen und sich von ihn verabschieden. Die Gardisten der Mullahs  haben verhindert. dann kam zu einer Auseinandersetzung  mit den Gardisten. Am Ende haben 12 Gardist ihn angegriffen und vor Augen seiner Mutter gehängt... das ist Iran Heute und sein Präsident Rohani

 http://www.iranrights.org/blog/fa/1728/%D8%A7%D8%B9%D8%AF%D8%A7%D9%85-%D8%AF%D9%84%D8%AE%D8%B1%D8%A7%D8%B4-%D8%AC%D9%88%D8%A7%D9%86%DB%8C-%D8%AF%D8%B1-%DA%A9%D8%B1%D8%AC-%DA%A9%D9%87-%D9%85%DB%8C-%D8%AE%D9%88%D8%A7%D8%B3%D8%AA-%D8%A8%D8%A7/

 

Political Post

04.02.2014

Iran wirbt um Investitionen: Irans Außenminister Mohammed Dschawad Zarif hat deutsche Unternehmen aufgefordert, sein Land zu testen. Er verwies darauf, dass ein Drittel der iranischen Wirtschaft deutsch sei. Sein Land sei bereit, sich für ausländische Firmen zu öffnen. Während Demonstranten vor der DGAP auf die Rekordzahl von Hinrichtungen unter Präsident Hassan Rohani, die katastrophalen Menschenrechte und fehlende Meinungsfreiheit hinwies, erklärte Zarif, dass eine Atom-Einigung rasch zu erreichen sei. Trotz einiger Erleichterungen sind nach wie vor viele Sanktionen der USA und der EU gegen den Iran in Kraft.

Afghanistan, Saudi-Arabien, die Malediven, der Iran und der Jemen sind die Länder, in denen die Situation für Christen am Schlimmsten ist.

Quelle ZEIT ONLINE

Weltweit leiden fast 100 Millionen Christen unter schlimmen Repressalien. Besonders brutal sind das Regime in Nordkorea und Islamisten in Afrika.

Während die Ermittlungen in der Korruptionsaffäre vorangehen, entlässt die Regierung in Ankara führende Polizeibeamte und setzt zusätzlich Staatsanwälte ein. Unterdessen nehmen die Berichte über die Rolle Irans in der Affäre zu. (Foto: zaman)

DTJ-Online

| 20.12.2013 14:58

In der Korruptionsaffäre in der Türkei kommen immer mehr Details ans Licht. Seit Mittwoch wurden insgesamt 51 Personen festgenommen, darunter Beamte, bekannte Unternehmer und die Söhne von drei Ministern. Sie alle stehen im Verdacht, in Bestechungsfälle im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen und mit Fällen von Geldwäsche von iranischem Schwarzgeld in Höhe von 87 Milliarden Euro involviert gewesen zu sein. Das Thema beherrscht seither die Medienberichterstattung.

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