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Artikel

Die Welt wartet auf die Reaktion des Westens und des Bündnisses der Willigen auf den Gifteinsatz des Assad-Regimes gegen seine eigene Bevölkerung mit mehr als 1000 Toten.

Wie diese Reaktion aussehen wird, ist noch nicht ganz klar. Man kann mit einem Abschreckungsschlag rechnen. Der Westen hat Angst, dass eine größere Aktion zum Sturz von Assad führen könnte. Wer würde nach ihm kommen? Das ist seine Sorge in Bezug auf Syrien und ein Hindernis für größere Angriffe gegen Assad. Und Assad freut sich.

Eine verlorenen Generation  und sehr bald 2 Verlorene Genration sein

die Jugendlichen in Iran. Farshid Motahari schreibt über diese Menschen.

Jugend in Iran: Es gibt keine dunklere Farbe als Schwarz

 

DPA-Spiegelonline

Sie schuften in Billigjobs, zahlen überhöhte Preise und müssen ihre Liebe verstecken: Junge Iraner leiden unter der Misere ihres Landes und sehnen den politischen Wandel herbei. Bis der kommt, trösten sie sich mit ein bisschen Poesie.

 

 

 

 

 

 

 

Politische Reformen im Iran: Realität oder Halluzination?

 Von Hossein Yaghobi

Seit der Entstehung der „islamischen Republik“ im Iran und der damit verbundenen regionalen und globalen Ereignisesse steht die politische Entwicklung in diesem Land stets im Fokus des internationalen Interesses.

Der neue Präsident im Iran ist ein Mullah. Das hat aber nicht viel zu bedeuten, das Sagen hat Khamenei selbst, der Religiöse Führer. Durch Paragraph 110 des Grundgesetzes der Mullahs sind alle Rechte in die Hände des Religiösen Führers gelegt.

 

Der Iran und der neue Präsident der Mullahs

 

Zu etwas ist der Mann wirklich fähig, ganz anders als der vorherige Amtsinhaber Mahmud Ahmadinejad, der wegen seiner Dummheit nicht viel täuschen konnte. Rohani kann gut täuschen und mit weichen und schönen Worten kann er böse Absichten vertuschen. Er ist, politisch gesehen, kein Reformer und auch kein Konservativer wie Ahmadinejad. Er ist seit 35 Jahren Funktionär des Regimes auf höheren Ebenen, besonders in Sicherheitsangelegenheiten. Er ist oft in der vordersten Linie des Unterdrückungsapparats gestanden, so war er 1998, als die Studentendemonstrationen blutig niedergeschlagen wurden, Sekretär des Sicherheitsrates des Regimes. Er ist gegen Israel und für den syrischen Diktator Assad.

 

 

Die Präsidentenwahl im Iran - Krieg der Wölfe

Für die Scheinwahl im Iran am 14. Juni haben jetzt alle Flügel ihre Helden vorgestellt.

Der 78 Jahre alte Ali Akbar Haschemi Rafsandschani, der als Hoffnungsträger der Basars und der Linie des Weges  des Imam (Khomeini), der von Khatami und der so genannten Grünen Bewegung  unterstützt wird.

Männer protestieren in weiblichem Gewand

Frauenbild in Iran /

Von Josh Groeneveld

In Frauenkleidern für Gleichberechtigung: Die Unterstützer der Kampagne "Kurd Men For Equality".

Suddeutsche Zeitung

Ein wegen Körperverletzung Verurteilter wird durch die Straßen der iranischen Stadt Marivan im kurdischen Nordwesten des Landes gefahren. Als wäre die öffentliche Zurschaustellung nicht genug, hat ein Richter veranlasst, ihn zusätzlich zu demütigen: Seine Bewacher haben ihm eine rote Tchador, ein traditionell-kurdisches Frauengewand übergezogen, wie auf einem Video zu sehen ist.

Süddeutschezeitung 27.03

Abgestempelt

Mehr als 3000 iranische Volksmudschaheddin schweben in Lebensgefahr. Ihnen muss schnell geholfen werden. Von Horst Teltschik

 

Horst Teltschik, 72, war enger Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl,an den Verhandlungen zur deutschen Einheit beteiligt, Vorsitzender der Quandt-Stiftung und bis 2008 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz.

Dreitausendeinhundert Menschen, Frauen und Männer in akuter Lebensgefahr, warten seit Monaten darauf, dass die freie Welt sie aufnimmt. Dreihundert von ihnen wollen nach Deutschland. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung handelt. Es ist höchste Zeit, dass Politiker, die ständig von Menschenrechten, von Humanitätund Gerechtigkeit reden, ihren Worten Taten folgen lassen. Doch merkwürdige Stille herrscht in fast allen Parteien, selbst bei der Partei der Grünen, trotz ihrer iranischen Mitarbeiter, oder gerade deshalb?

  • Dabei versucht er sein Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu
  • vertuschen, weiteren Druck auf die Bewohner auszuüben und von dem dringenden Sicherheitsproblem in Camp Liberty abzulenken
  • Was Albanien betrifft, so wartet der iranische Widerstand seit vier Monaten auf den Umzug der Personen, deren Namen er schon öfters dem UNHCR und den USA mitgeteilt hat
  • Kobler und UNAMI haben im Irak versagt

    4. März 2013

    Raketenanschlag auf Camp Liberty:

    Eine Blamage für die deutsche Diplomatie

    Von Hermann-Josef Scharf *

    Berlin/Bagdad, 4.März 2013 (603) – Wer sich für den Iran und das Schicksal seiner Menschen interessiert ist, stößt fast zwangsläufig auf die größte organisierte iranische Opposition, die Volksmodjahedin Iran (PMOI/MEK). Diese wird noch immer im Internet und auch in der Politik diffamiert und für mehr als problematische Deals des Westens mit den Mullahs missbraucht. Aber es gibt nicht nur die politische Dimension, um die Volksmodjahedin zu beurteilen. Die Unterstützer und Sympathisanten dieser legitimen Oppositionsgruppen leiden seit Jahrzehnten nicht nur im Iran sondern auch im Exil.

    Dr. Greta Tüllmann

    Wieder einmal ist internationaler Frauentag und an solchen Tagen sollte man besonders auf die Situationen von Frauen in aller Welt schauen, die von Rechten ausgeschlossen, unterdrückt und mißhandelt werden.

    Es gibt leider immer noch viel Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern, aber in keinem anderen Land werden sie so deutlich, wie im Iran. Doch je ungerechter ein System ist, desto starker ist auch der Widerstand der Betroffenen. Ein gutes Beispiel dafür sind die iranischen Frauen in der starken iranischen Opposition.

    Die Presse

    Von Christian Ultsch (Die Presse)

    Laut Schätzungen von Sicherheitsexperten arbeiten in Österreich mehr als 100 Personen dem iranischen Geheimdienst zu.

    Wien. Es ist nur ein kurzer Absatz in einem 64-seitigen Bericht über Irans Geheimdienstministerium, den die Forschungsbibliothek des US-Kongresses im Dezember in Washington vorgelegt hat. Doch diese Passage wirft ein besonderes Licht auf Österreich. „Wien [. . .] ist angeblich voll mit Agenten des iranischen Geheimdienstministeriums. Das liegt an der anhaltend guten Beziehung zwischen dem Iran und Österreich seit der (Islamischen) Revolution", heißt es in dem Papier der „Library of Congress".

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