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Artikel

Finger_pointing

Der Artikel von Herrn Josh Rogin auf der Website von „Foreign Policy“ vom 8. März 2012 enthält „interessante“  Punkte: darüber könnten selbst die Hühner lachen, von den Menschen abgesehen, denen Gott  das Gehirn zu rationalem Denken geschenkt hat.

Rogin schreibt in seinem Artikel: Die gekauften Unterstützer der Volksmojahedin in den USA verhindern die internationalen Bemühungen zur Lösung des Problems in Ashraf.“

Er lobt in seinem Artikel die Arbeit von Martin Kobler, die bisher zu der Umsiedlung von 800 Personen vom Camp Ashraf ins Camp Liberty geführt hat, und behauptet, dass die Bewohner von Ashraf im Verdacht stünden, bewaffnet zu sein.

Telefonleitung

Nach dem Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak haben die Mullahs  im Iran  zur Vollständigen  der Besetzung  des Iraks die Kontrolle über die in- und ausländische Kommunikation des Irak übernommen.

Der Fernsehsender  Al- Rafedin meldet in diesem Sinne: „Vier Offiziere des Korps der Iranischen Revolutionsgarden haben im Bagdader Bezirk Mansour ein hochentwickeltes Kommunikationszentrum gegründet, mit dem alle Telefongespräche überwacht und aufgezeichnet werden sollen.“

 

logo

Umsiedlung ins Camp Liberty

Berlin - Ashraf “Ashraf ist das Biotop in der politischen Wüste”, das ist Greta Tüllmanns Meinung. Die Schließung des Camps steht jedoch durch massiven Druck seitens der irakischen Regierung unmittelbar bevor. Der Irak duldet die Exil-Iraner nicht länger im Land, so dass diese das Camp, besser gesagt die Stadt die sie sich selbst aufgebaut haben, verlassen müssen. Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki sieht mit dem weiteren Aufenthalt der iranischen Oppositionsgruppe im Land das Verhältnis mit dem Iran als gefährdet. Die rund 3.400 Menschen in Camp Ashraf sind Mitglieder der politisch verfolgten iranischen Oppositionsgruppe (MEK), die Volksmudschahidin. Sie kämpfen für den Widerstand gegen das Mullah-Regime und die Freiheit des Iran. Jetzt sollen die Bewohner in das Camp “Liberty” einer früheren US Basis in der Nähe des Flughafens Bagdads umgesiedelt werden. Wobei allein der Name “Freiheit” ein einziger Hohn ist. In anbetracht der zugespitzten Lage wird ein Massaker an den Bewohnern seitens der irakischen Armee befürchtet, denn die Bewohner werden unter den gegebenen Umständen nicht freiwillig in das Camp “Liberty” umsiedeln. Die im Vorfeld beschlossenen Vereinbarungen zwischen den Ashraf-Bewohnern und der irakischen Regierung wurden nicht erfüllt. Die ehemalige US Basis ist so umgewandelt worden, dass sie einem Gefängnis und nicht einem Flüchtlingslager gleicht, so der frühere FBI Direktor Louis Freeh auf der Internetseite des Auswertigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrat des Iran: „Die Art, wie Camp Liberty umgestaltet und vom irakischen Regime kontrolliert wird, ist klar auf Geheiß des iranischen Regimes erfolgt.” Deshalb ist es nicht mehr nur die Befürchtung, sondern grausame Wirklichkeit, dass die Bewohner dort unter Menschrechtsverletzungen leiden müssen und bereits leiden.

1005

8. März - Internationaler Frauentag

Solidarität mit 1000 iranischen Frauen im Camp Ashraf und Camp “Liberty“

Anlässlich des Internationalen Frauentages fand heute, am  7. März 2012 um 17 Uhr im Französischen Dom zu Berlin eine Konferenz zur Verurteilung der Handlungen des frauenfeindlichen Mullah-Regimes im Iran und zur Bekundung der Solidarität mit 1000 in Camp Ashraf und im Camp „Liberty“ eingesperrten iranischen Frauen statt.

Große Solidarität mit dem iranischen Widerstand und

den Bewohnern von Ashraf und Liberty

Spendenaktion spült mehr als 2,5 Millionen Dollar in die Kassen des INTV

 

intv

Diezeitbruecke.de- NWRI – Die Spendenaktion des INTV, dem Iranischen Nationalfernsehen, begann am 25. Februar und ging bis zum 28. Februar über 48 Stunden hinweg. Eine große Anzahl von Iranern aus mehreren Städten des Iran und der iranischen Gemeinschaft im Exil in aller Welt rief während der Ausstrahlung des TV Programms an und äußerte ihre Unterstützung für den iranischen Widerstand, besonders in Ashraf, und zahlte ihre Spenden.

ALAN-DERSHOWITZ

WASHINGTON, Feb. 26, 2012

Ich danke Ihnen. Dies unglaubliche Video muß jeder Amerikaner sehen, ebenso jeder Regierungsvertreter, jeder, der sich um die Menschenrechte kümmert. Es ist der Beweis, daß sich ein Skandal entfaltet, eine humanitäre Krise.

Ich sehe auf unser brillantes Podium und frage mich, was Rudy Giuliani getan hätte, wenn jemand eine Akte ang

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Bresser,Teltschik, Verheugen, Süssmuth, Zimmermann,Tibi im Berliner Abgeordnetenhaus 16.2.2012

politicalpost

Abgeordnetenhaus 16.2.2012
(Berlin, 25.2.12) Die irakischen Einheiten machen aus dem Umzug von ca. 400 iranischen Dissidenten von Ashraf nach Fort „Liberty“ bei Bagdad eine humanitäre Krise. Die irakischen und iranischen Einheiten lassen nichts unversucht, die Menschen aus Ashraf zu erniedrigen und zu demütigen. Liberty ist faktisch nicht bewohnbar, es gibt zu wenig Wasser und die Dissidenten werden wie Gefangene behandelt und bedroht. Die irakischen Einheiten wollen die Eskalation. Es bedarf einer sofortigen internationalen Kommission.

verheugen

Artikel aus der Stuttgarter Nachrichten
vom Samstag, den 25. Februar 2012,
Seite Nr. 5

„Es droht eine menschliche Tragödie“

Günter Verheugen appelliert an die Bundesregierung, die iranischen Widerstandskämpfer in Deutschland aufzunehmen

Liberty

Heute hat das Büro der NWRI eine Erklärung veröffentlicht.

Die unmenschlichen Bedingungen im Camp Liberty sind in jeder Hinsicht die eines Gefängnisses. Viele der UNAMI-Verpflichtungen sowie die Zusagen des Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs den Bewohnern und ihren Vertretern gegenüber wurden verletzt. Die Bewohner Libertys haben in einem Sammelschreiben an den UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon am 20. Februar geschrieben: "Gegen unseren freien Willen und unter Androhung eines weiteren Massakers in Ashraf kamen wir heute im Camp Liberty an. Wir wurden effektiv gewaltsam, ohne jede Rechtfertigung und ohne angemessene Alternative, aus unserem Heim vertrieben. Beim Verlassen Camp Ashrafs wurden wir 11 Stunden einer demütigenden Durchsuchung und Leibesvisitation voller Beleidigungen durch die irakischen Streitkräfte unterzogen."

_Iran-Nadarkhani-Yousef

Wieder wollen die Mullahs im Iran die Weltgemeinschaft ärgern.

Jetzt wieder durch Menschenrechtsverletzung und Hinrichtung eines unschuldigen Pfarrers

Pastor Youcef Naderkhani soll in den nächsten Tagen hingerichtet werden.

Das Gefängnispersonal habe bereits die Anweisung erhalten, die Exekution vorzubereiten. Das berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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Es gibt im Iran ein Sprichwort: Alles was verderben kann, wird zuvor gesalzen, also mit Salz haltbar gemacht. Das ist aber vergebens, wenn das Salz selbst verdorben ist.

Das Thema „ Camp Ashraf“ mit  seinen Bewohnern ist der Probefall für  die Leistungsfähigkeit von UNAMI geworden.

Dass die schiitische Regierung in Bagdad, die den iranischen Mullahs nahe steht, die Bewohner des Camp Ashraf  am liebsten tot sehen will, ist außer Frage. Aber  dass man mit einem Henker über seine Opfer verhandelt,  um die Opfer zu retten,  sich dann taktisch dem Henkers zur Seite setzt, um den Opfern des Henkers zu helfen, - ist sehr erstaunlich. Dass man die Opfer überreden will, sich bereit zu erklären, dass sie eingesperrt , beleidigt und erniedrigt werden, also das ist unmenschlich. Als UNO sollte die Weltorganisation sich auf die Seite der Opfer begeben, und nicht auf die Seite dieser Diktatur.

 

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